Wasserfarbe auf Papier auf Karton
17 x 25,6 cm, 38 x 46 cm. Signiert „A M-N/Bohuslän“.
Moderner Rahmen, hergestellt von Ludvig Friberg Mirror & Frame Factory, Drottninggatan 84, Stockholm
LITERATUR
Jmf A. Hedvall, „Bohuslän in den Künsten“, 1956, S.117-119, 144-147
Jmf T. Björk, August Malmström, 1997, S. 316-19
Im Sommer 1864, kurz nach seiner Rückkehr nach Schweden nach seinem langen Auslandsaufenthalt, reiste Malmström nach Bohuslän, um Studien für „Bråvallaslaget“ durchzuführen. Dass er einen Einsiedler zwischen zwei Wikingern auf den westschwedischen Archipel brachte, wurde getan, um auf Bohuslän als die alte Heimat der Wikinger hinzuweisen. Ein Holzschnitt nach dem Gemälde in „Ny Illustrerad Tidning“ von 1877 trägt den Titel „Holmgang i Viken“. „Viken“ war der alte Name von Bohuslän, von dem angenommen wurde, dass sich der Begriff „Wikinger“ für seine Einwohner gebildet hat.
Die Landschaft von Bohuslän machte auf Malmström einen großen Eindruck und in den 1870er und 80er Jahren kehrte er regelmäßig dorthin zurück, um Aquarelle der charakteristischen Landschaft aufzuführen, zuerst in Fjällbacka, dann in Mollösund. Malmström war eine sehr begabte Aquarellmalerin. Bereits 1870 stellte er eine Sammlung an der Akademie der Künste aus. A. Hedvall, op. cit, hat Malmströms Aquarelle aus Bohuslän, von denen die meisten Teil der Sammlungen des Nationalmuseums sind, sorgfältig beschrieben. Er schreibt:
„Malmströms Mollösund-Landschaft ist durch ihre konfessionellen Studien besonders beeindruckend. Mit Vorliebe hat der Künstler scheinbar langweilige Themen wie Nahaufnahmen von Felsgebieten oder felsigen Wiesen ausgewählt und daraus eine koloristische Symphonie hervorgerufen, die nicht mehr und nicht weniger als exquisit ist.“
Malmström betrachtete seine Landschaftsaquarelle als eigenständige Kunstwerke. Nur ausnahmsweise wurden sie zu Landschaftsstudien in seinen Gemälden. Malmström stellte regelmäßig seine Landschaftsaquarelle aus. Als der Kunstverein 1888 eine Aquarellausstellung organisierte, waren Malmströms „kleine, einfache, feinfühlige Skizzen“ (Björk, op cit.) Bei einer anderen Ausstellung 1893 wurde festgestellt, dass Malmström mit „kleinen Titellandschaftsmotiven“ (idem.) teilnahm. Ebenfalls auf der prestigeträchtigen Stockholmer Ausstellung 1897 zeigte Malmström Aquarelle, die vom Aquarellmaler Hjalmar Sandberg als „fein ausgeführt“ (idem.) beschrieben wurden. Für seine Aquarelle erhielt Malmström auch die Egron-Lundgren-Medaille der Akademie der Bildenden Künste.
Nicht außerhalb des Rahmens (unter Glas) untersucht.
Wasserfarbe auf Papier auf Karton
17 x 25,6 cm, 38 x 46 cm. Signiert „A M-N/Bohuslän“.
Moderner Rahmen, hergestellt von Ludvig Friberg Mirror & Frame Factory, Drottninggatan 84, Stockholm
LITERATUR
Jmf A. Hedvall, „Bohuslän in den Künsten“, 1956, S.117-119, 144-147
Jmf T. Björk, August Malmström, 1997, S. 316-19
Im Sommer 1864, kurz nach seiner Rückkehr nach Schweden nach seinem langen Auslandsaufenthalt, reiste Malmström nach Bohuslän, um Studien für „Bråvallaslaget“ durchzuführen. Dass er einen Einsiedler zwischen zwei Wikingern auf den westschwedischen Archipel brachte, wurde getan, um auf Bohuslän als die alte Heimat der Wikinger hinzuweisen. Ein Holzschnitt nach dem Gemälde in „Ny Illustrerad Tidning“ von 1877 trägt den Titel „Holmgang i Viken“. „Viken“ war der alte Name von Bohuslän, von dem angenommen wurde, dass sich der Begriff „Wikinger“ für seine Einwohner gebildet hat.
Die Landschaft von Bohuslän machte auf Malmström einen großen Eindruck und in den 1870er und 80er Jahren kehrte er regelmäßig dorthin zurück, um Aquarelle der charakteristischen Landschaft aufzuführen, zuerst in Fjällbacka, dann in Mollösund. Malmström war eine sehr begabte Aquarellmalerin. Bereits 1870 stellte er eine Sammlung an der Akademie der Künste aus. A. Hedvall, op. cit, hat Malmströms Aquarelle aus Bohuslän, von denen die meisten Teil der Sammlungen des Nationalmuseums sind, sorgfältig beschrieben. Er schreibt:
„Malmströms Mollösund-Landschaft ist durch ihre konfessionellen Studien besonders beeindruckend. Mit Vorliebe hat der Künstler scheinbar langweilige Themen wie Nahaufnahmen von Felsgebieten oder felsigen Wiesen ausgewählt und daraus eine koloristische Symphonie hervorgerufen, die nicht mehr und nicht weniger als exquisit ist.“
Malmström betrachtete seine Landschaftsaquarelle als eigenständige Kunstwerke. Nur ausnahmsweise wurden sie zu Landschaftsstudien in seinen Gemälden. Malmström stellte regelmäßig seine Landschaftsaquarelle aus. Als der Kunstverein 1888 eine Aquarellausstellung organisierte, waren Malmströms „kleine, einfache, feinfühlige Skizzen“ (Björk, op cit.) Bei einer anderen Ausstellung 1893 wurde festgestellt, dass Malmström mit „kleinen Titellandschaftsmotiven“ (idem.) teilnahm. Ebenfalls auf der prestigeträchtigen Stockholmer Ausstellung 1897 zeigte Malmström Aquarelle, die vom Aquarellmaler Hjalmar Sandberg als „fein ausgeführt“ (idem.) beschrieben wurden. Für seine Aquarelle erhielt Malmström auch die Egron-Lundgren-Medaille der Akademie der Bildenden Künste.
Nicht außerhalb des Rahmens (unter Glas) untersucht.
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