Hintergrund: Als Göran Andersson (1935-89) die Keramik für eine Karriere als Szenograf aufgab, vergoss er eine Träne. Denn was er während seiner Jahre in Upsala-Ekeby 1960-67 schuf, zeigte ein seltenes Gespür für die Ausdrucksmittel der Keramik. Sein dekoratives Talent zeigte sich in der Kunstwarenserie, oft in raffinierten, einfachen abstrakten Designs, mit geschnitzten und/oder bemalten schwarzen Strichen und Linien auf einer einfarbigen Basis, während seine manchmal drolligen humorvollen Tierfiguren zeigten, dass er auch formen und formen konnte.
Hintergrund: Als Göran Andersson (1935-89) die Keramik für eine Karriere als Szenograf aufgab, vergoss er eine Träne. Denn was er während seiner Jahre in Upsala-Ekeby 1960-67 schuf, zeigte ein seltenes Gespür für die Ausdrucksmittel der Keramik. Sein dekoratives Talent zeigte sich in der Kunstwarenserie, oft in raffinierten, einfachen abstrakten Designs, mit geschnitzten und/oder bemalten schwarzen Strichen und Linien auf einer einfarbigen Basis, während seine manchmal drolligen humorvollen Tierfiguren zeigten, dass er auch formen und formen konnte.