Glasiertes Steingut. Höhe 22 cm
Hintergrund: Eine der Designerinnen von Upsala-Ekeby, die dem Material Ton am nächsten stand, war Ingrid Atterberg (1920-2008). Sie experimentierte von Anfang an, wie die gelernte Keramikerin, die sie war, mit Tonen, Glasuren und Techniken. So hat sie beispielsweise schwarzen Ton, eine Mischung aus rotem Ton und Manganoxid, wiederbelebt und ihn zu einem wirkungsvollen Bestandteil vieler Kunstserien gemacht, nicht nur in ihrer eigenen. Sie produzierte auch eine Serie, Sintergods, der es gelang, Steinzeugeffekte aus dem Uppland-Ton herzustellen; sie fand auch einen Weg, die Effekte von Schamotte-Ton zu nutzen, ohne ihn verdrehen zu müssen.
Doch Ingrid Atterberg hätte den Platz als eine der Großen der schwedischen Keramik nicht eingenommen, wenn sie es nicht geschafft hätte, ihr Gefühl für den Ton mit einem stilsicheren modernistischen Kompass in Einklang zu bringen. Vor allem in den 1950er Jahren manifestierte sich dies mit Serien wie Pepita, Domino, Pylon, Short Series, Tricorn, Chamotte, Spira und anderen. 1964 verließ sie die Fabrik für andere Konstruktionsaufträge. Zu diesem Zeitpunkt war sie schon 20 Jahre dort. Schließlich nahm sie die Keramik in ihrem eigenen Atelier in Uppsala wieder auf, wo sie ihre fleißigen Experimente mit Ton und Glasuren fortsetzte, aber in der Folge mit einer radikal anderen Ware.
Ein Fuß der Reparatur.
Glasiertes Steingut. Höhe 22 cm
Hintergrund: Eine der Designerinnen von Upsala-Ekeby, die dem Material Ton am nächsten stand, war Ingrid Atterberg (1920-2008). Sie experimentierte von Anfang an, wie die gelernte Keramikerin, die sie war, mit Tonen, Glasuren und Techniken. So hat sie beispielsweise schwarzen Ton, eine Mischung aus rotem Ton und Manganoxid, wiederbelebt und ihn zu einem wirkungsvollen Bestandteil vieler Kunstserien gemacht, nicht nur in ihrer eigenen. Sie produzierte auch eine Serie, Sintergods, der es gelang, Steinzeugeffekte aus dem Uppland-Ton herzustellen; sie fand auch einen Weg, die Effekte von Schamotte-Ton zu nutzen, ohne ihn verdrehen zu müssen.
Doch Ingrid Atterberg hätte den Platz als eine der Großen der schwedischen Keramik nicht eingenommen, wenn sie es nicht geschafft hätte, ihr Gefühl für den Ton mit einem stilsicheren modernistischen Kompass in Einklang zu bringen. Vor allem in den 1950er Jahren manifestierte sich dies mit Serien wie Pepita, Domino, Pylon, Short Series, Tricorn, Chamotte, Spira und anderen. 1964 verließ sie die Fabrik für andere Konstruktionsaufträge. Zu diesem Zeitpunkt war sie schon 20 Jahre dort. Schließlich nahm sie die Keramik in ihrem eigenen Atelier in Uppsala wieder auf, wo sie ihre fleißigen Experimente mit Ton und Glasuren fortsetzte, aber in der Folge mit einer radikal anderen Ware.
Ein Fuß der Reparatur.
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168 67 Bromma
Schweden