Arthur Illies (1870-1952), Grasender Schimmel , Öl auf Leinwand, 1902/06, Werkverzeichnis Kurt Illies Nr. 500, gemäß Verzeichnis Helga Finger wurde das Gemälde 1906 übermalt und seitdem als 'Grasende Pferde' geführt, links unten schwach leserlich signiert und datiert, rückseitig signiert, datiert, beititelt und schlecht leserlich bezeichnet 'Grasende Pferde 1906 Sylt' sowie 'Mellingstedt, Post Bergstedt (Holstein)“, ca. 87 x 137 cm, mit Rahmen ca. 104 x 154 cm.
PROVENIENZ: Privatsammlung Schleswig-Holstein durch Erbschaft, zuvor Privatsammlung Hamburg wohl bereits seit den 1960er Jahren. Das Gemälde hing lange Zeit in den Räumen einer namhaften Hamburger Im- und Export Firma.
Als Mitbegründer des Hamburgischen Künstlerklubs von 1897 widmete sich Arthur Illies intensiv der Freilichtmalerei. Sein Fokus lag auf naturnahen Darstellungen mit stimmungsvollen Lichtwirkungen. Die Darstellung der 'Grasenden Pferde' zeigt noch deutliche Einflüsse von Jugendstil und Symbolismus, die kennzeichnend für das Frühwerk des Künslters sind. Während er in den frühen 1900ern noch stark im Impressionismus verwurzelt war, öffnete er sich gegen Ende des Jahrzehnts – verstärkt durch seine Sylt-Reisen ab 1908 – expressiveren Formen und einer kräftigeren Farbigkeit.
Illies studierte in München und Berlin bevor er sich in Hamburg etablierte. Werke von Illies befinden sich in zahlreichen öffentlichen Sammlungen, darunter in der Hamburger Kunsthalle, im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe, im Museum für Hamburgische Geschichte und im Altonaer Museum.
Kleine Druckstelle rechts oben, partilell minimales Craquelé, geringe Schmutz- und Gebrauchsspuren.
Arthur Illies (1870-1952), Grasender Schimmel , Öl auf Leinwand, 1902/06, Werkverzeichnis Kurt Illies Nr. 500, gemäß Verzeichnis Helga Finger wurde das Gemälde 1906 übermalt und seitdem als 'Grasende Pferde' geführt, links unten schwach leserlich signiert und datiert, rückseitig signiert, datiert, beititelt und schlecht leserlich bezeichnet 'Grasende Pferde 1906 Sylt' sowie 'Mellingstedt, Post Bergstedt (Holstein)“, ca. 87 x 137 cm, mit Rahmen ca. 104 x 154 cm.
PROVENIENZ: Privatsammlung Schleswig-Holstein durch Erbschaft, zuvor Privatsammlung Hamburg wohl bereits seit den 1960er Jahren. Das Gemälde hing lange Zeit in den Räumen einer namhaften Hamburger Im- und Export Firma.
Als Mitbegründer des Hamburgischen Künstlerklubs von 1897 widmete sich Arthur Illies intensiv der Freilichtmalerei. Sein Fokus lag auf naturnahen Darstellungen mit stimmungsvollen Lichtwirkungen. Die Darstellung der 'Grasenden Pferde' zeigt noch deutliche Einflüsse von Jugendstil und Symbolismus, die kennzeichnend für das Frühwerk des Künslters sind. Während er in den frühen 1900ern noch stark im Impressionismus verwurzelt war, öffnete er sich gegen Ende des Jahrzehnts – verstärkt durch seine Sylt-Reisen ab 1908 – expressiveren Formen und einer kräftigeren Farbigkeit.
Illies studierte in München und Berlin bevor er sich in Hamburg etablierte. Werke von Illies befinden sich in zahlreichen öffentlichen Sammlungen, darunter in der Hamburger Kunsthalle, im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe, im Museum für Hamburgische Geschichte und im Altonaer Museum.
Kleine Druckstelle rechts oben, partilell minimales Craquelé, geringe Schmutz- und Gebrauchsspuren.
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