Schiebebrett mit geometrischem Dekor. Signiert Edw Hald Orrefors 1942. Selbstsigniert und datiert. Durchmesser 16,5 cm Höhe 6,5 cm
Edward Hald (1883-1980) kam 1916, ein Jahr nach Simon Gate, nach Orrefors und wurde zu einem mindestens ebenso wichtigen Erfolgsfaktor der Glashütte wie Gate. Sie waren wie ein Janusgesicht für Orrefors, wurden immer in einem Atemzug erwähnt, waren aber völlig entgegengesetzte Naturen. Hald schrieb einmal in sein Tagebuch: „Wir hatten dieselben Aufgaben und Ziele, aber mit unterschiedlichen Temperamenten und Ausdrucksmitteln. Unsere Arbeit war eine ständige Interaktion.“ Wenn Gate klassisch orientiert war und sich gerne von der Pracht des Barock inspirieren ließ, dann war Hald der Modernist und stellte mit Künstlern wie Grünewald, Sigrid Hjertén und GAN aus. Edward Halds graviertes Glas war im Vergleich zu Gates deutlich moderner, und in einem seiner berühmtesten Werke, „Ball-Playing Girls“, war die Inspiration von Matisse deutlich. Das Gralglas interessierte auch Hald, der in den 1930er Jahren die sogenannten Fischgraale und Aquagraale entwickelte, in denen Fische und Seegras herumschweben, umhüllt von einem grün getönten Glas.
Geringfügige Abnutzungserscheinungen.
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Edward Hald (1883-1980) kam 1916, ein Jahr nach Simon Gate, nach Orrefors und wurde zu einem mindestens ebenso wichtigen Erfolgsfaktor der Glashütte wie Gate. Sie waren wie ein Janusgesicht für Orrefors, wurden immer in einem Atemzug erwähnt, waren aber völlig entgegengesetzte Naturen. Hald schrieb einmal in sein Tagebuch: „Wir hatten dieselben Aufgaben und Ziele, aber mit unterschiedlichen Temperamenten und Ausdrucksmitteln. Unsere Arbeit war eine ständige Interaktion.“ Wenn Gate klassisch orientiert war und sich gerne von der Pracht des Barock inspirieren ließ, dann war Hald der Modernist und stellte mit Künstlern wie Grünewald, Sigrid Hjertén und GAN aus. Edward Halds graviertes Glas war im Vergleich zu Gates deutlich moderner, und in einem seiner berühmtesten Werke, „Ball-Playing Girls“, war die Inspiration von Matisse deutlich. Das Gralglas interessierte auch Hald, der in den 1930er Jahren die sogenannten Fischgraale und Aquagraale entwickelte, in denen Fische und Seegras herumschweben, umhüllt von einem grün getönten Glas.
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Gårdsfogdevägen 16
168 67 Bromma
Schweden