Leinwand auf Holz geklebt, 38,5 x 33,5 cm. Rahmenmaße 45 x 48 cm. Signiert E Lönblad.
Das bezaubernde Bild der Auktion von drei jungen Mädchen ist mit selbstbewussten Pinselstrichen wiedergegeben. Emilia Lönblad erlangte im Laufe der Jahre Anerkennung als engagierte Porträtmalerin und debütierte 1897 auf dem Pariser Salon. Stilistisch stand sie der von Hugo Salmson vertretenen Richtung der Freilichtmalerei nahe.
Während ihrer Zeit in Paris in den 1890er Jahren studierte sie unter anderem bei Bonnat — aber die Grundlagen erlernte Emilia Lönblad im Sommer in Arild, wo sie die Schule für Elisabeth Keyser besuchte, eine der talentiertesten Malerinnen der schwedischen Kunstszene zu dieser Zeit.
Wie bei Keyser blühte Lönblads Kunst im Laufe der Jahre im Ausland auf. Auf die Zeit in Paris folgten Reisen in die Provence, Rom, Florenz und Nordafrika.
Im Laufe der Jahre verschwand die französische Weichheit in der Pinselführung, aber Lönblads Porträts wurden mit Empathie und einem publikumsfreundlichen Charme gemalt. Lönblad wuchs in einem religiösen Zuhause auf und schuf viele Werke mit religiösen Motiven, darunter ein monumentales Gemälde für den Birgittinerorden.
Auch diese Richtung in ihrer Kunst fand große Anerkennung, als 1933 auf einer internationalen Madonnenausstellung in Italien ein kleines Madonnenbild ausgezeichnet wurde.
Gute Kondition. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an cecilia.berggren@auktionsverket.se.
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Leinwand auf Holz geklebt, 38,5 x 33,5 cm. Rahmenmaße 45 x 48 cm. Signiert E Lönblad.
Das bezaubernde Bild der Auktion von drei jungen Mädchen ist mit selbstbewussten Pinselstrichen wiedergegeben. Emilia Lönblad erlangte im Laufe der Jahre Anerkennung als engagierte Porträtmalerin und debütierte 1897 auf dem Pariser Salon. Stilistisch stand sie der von Hugo Salmson vertretenen Richtung der Freilichtmalerei nahe.
Während ihrer Zeit in Paris in den 1890er Jahren studierte sie unter anderem bei Bonnat — aber die Grundlagen erlernte Emilia Lönblad im Sommer in Arild, wo sie die Schule für Elisabeth Keyser besuchte, eine der talentiertesten Malerinnen der schwedischen Kunstszene zu dieser Zeit.
Wie bei Keyser blühte Lönblads Kunst im Laufe der Jahre im Ausland auf. Auf die Zeit in Paris folgten Reisen in die Provence, Rom, Florenz und Nordafrika.
Im Laufe der Jahre verschwand die französische Weichheit in der Pinselführung, aber Lönblads Porträts wurden mit Empathie und einem publikumsfreundlichen Charme gemalt. Lönblad wuchs in einem religiösen Zuhause auf und schuf viele Werke mit religiösen Motiven, darunter ein monumentales Gemälde für den Birgittinerorden.
Auch diese Richtung in ihrer Kunst fand große Anerkennung, als 1933 auf einer internationalen Madonnenausstellung in Italien ein kleines Madonnenbild ausgezeichnet wurde.
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