Glasiertes Steingut. Reliefdekor von Überfällen. Höhe 34 cm
Hintergrund: Mari Simmulson (1911-2000) war die vielseitigste aller Upsala-Ekebys-Designerinnen. Sie war eine Künstlerin an ihren Fingerspitzen, malte auf Leinwand und Keramik, fertigte öffentliche Dekorationen an, entwarf Textilmuster, zeichnete Scherzzeichnungen für Upsala Nya Tidning und entwarf während ihrer 22 Jahre in der Fabrik über 200 Serien von Kunstwaren aus Keramik.
Mari Simmulson kam 1944 als Flüchtling vor der Bombardierung von Tallinn nach Schweden. Sie war bereits eine reife Künstlerin und es dauerte nicht lange, bis sie eine Stelle in der Gustavsberger Porzellanfabrik bekam, wo sie hauptsächlich mit einzigartigen Skulpturen und Keramikmalereien arbeitete. 1949 kam sie nach Upsala-Ekeby, wo sie blieb.
Die Frage ist, was am meisten beeindruckt: ihr Gemälde des rauen Schamotte-Anwesens, zart und kraftvoll zugleich, oder das modernistische Kunstgut der 50er und 60er Jahre mit einem strengen, oft geschnitzten und stark stilisierten oder geometrischen Dekor. Unabhängig davon gilt sie als eine der führenden Designerinnen schwedischer Keramik des 20. Jahrhunderts.
Glasurnebel am Rand.
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Glasiertes Steingut. Reliefdekor von Überfällen. Höhe 34 cm
Hintergrund: Mari Simmulson (1911-2000) war die vielseitigste aller Upsala-Ekebys-Designerinnen. Sie war eine Künstlerin an ihren Fingerspitzen, malte auf Leinwand und Keramik, fertigte öffentliche Dekorationen an, entwarf Textilmuster, zeichnete Scherzzeichnungen für Upsala Nya Tidning und entwarf während ihrer 22 Jahre in der Fabrik über 200 Serien von Kunstwaren aus Keramik.
Mari Simmulson kam 1944 als Flüchtling vor der Bombardierung von Tallinn nach Schweden. Sie war bereits eine reife Künstlerin und es dauerte nicht lange, bis sie eine Stelle in der Gustavsberger Porzellanfabrik bekam, wo sie hauptsächlich mit einzigartigen Skulpturen und Keramikmalereien arbeitete. 1949 kam sie nach Upsala-Ekeby, wo sie blieb.
Die Frage ist, was am meisten beeindruckt: ihr Gemälde des rauen Schamotte-Anwesens, zart und kraftvoll zugleich, oder das modernistische Kunstgut der 50er und 60er Jahre mit einem strengen, oft geschnitzten und stark stilisierten oder geometrischen Dekor. Unabhängig davon gilt sie als eine der führenden Designerinnen schwedischer Keramik des 20. Jahrhunderts.
Glasurnebel am Rand.
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