Eberhard Viegener (1890-1967), Landschaft mit Bauernhof, Öl auf Holz, 1929, rechts unten signiert und datiert, ca. 61 x 75 cm, mit Rahmen ca. 76 x 91 cm.
Viegener stammt aus Soest und absolvierte zunächst eine Malerlehre im Betrieb des Vaters. Künstlerisch bildete er sich autodidaktisch weiter, war jedoch mit den Künstlern Arnold Topp, Wilhelm Morgner und Wilhelm Wulff freundschaftlich verbunden. 1919 wurde der Düsseldorfer Galerist Alfred Flechtheim auf ihn aufmerksam und nahm ihn unter Vertrag. Viegener gilt als Expressionist und Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Unter den Nationalsozialisten wurden seine Werke teilweise als 'entartet' diffamiert. 1946 gründete er zusammen mit Herta Hesse, der damaligen Leiterin des Karl-Ernst Osthaus-Museums sowie Wilhelm Wessel den Westdeutschen Künstlerbund, dessen Vorsitzender ab 1947 war.
Partiell mit kleinen Retuschen, geringe Gebrauchsspuren.
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Eberhard Viegener (1890-1967), Landschaft mit Bauernhof, Öl auf Holz, 1929, rechts unten signiert und datiert, ca. 61 x 75 cm, mit Rahmen ca. 76 x 91 cm.
Viegener stammt aus Soest und absolvierte zunächst eine Malerlehre im Betrieb des Vaters. Künstlerisch bildete er sich autodidaktisch weiter, war jedoch mit den Künstlern Arnold Topp, Wilhelm Morgner und Wilhelm Wulff freundschaftlich verbunden. 1919 wurde der Düsseldorfer Galerist Alfred Flechtheim auf ihn aufmerksam und nahm ihn unter Vertrag. Viegener gilt als Expressionist und Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Unter den Nationalsozialisten wurden seine Werke teilweise als 'entartet' diffamiert. 1946 gründete er zusammen mit Herta Hesse, der damaligen Leiterin des Karl-Ernst Osthaus-Museums sowie Wilhelm Wessel den Westdeutschen Künstlerbund, dessen Vorsitzender ab 1947 war.
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