Gabriel Glikman (1913-2003), Igor Strawinski, Bronze, 1984, im Sockel monogrammiert und datiert, ca. 44 x 22 x 14 cm (H x B x T).
Der russische Künstler Gabriel Glikman studierte an der Leningrader Kunstakademie und fand in der damaligen Sowjetunion schnell Anerkennung. Seine Skulpturen aus Marmor und Bronze zieren bis heute Straßen, Plätze und Gebäude in Moskau, St. Petersburg und anderen russischen Städten. Seine Wurzeln hat die Kunst Glikmans noch in den konstruktivistischen Strömungen und der Avantgarde der 1930er Jahre. Seine Gemälde fanden in der Sowjetunion keine Beachtung und entsprachen nicht den staatlich verordneten Normen. In den 1980er Jahren gelang es ihm, in den Westen überzusiedeln, wo er in München ein Atelier gründete. Häufig dienen ihm Persönlichkeiten aus Musik und Kultur als Quelle der Inspiration.
Wenige Gebrauchsspuren.
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Gabriel Glikman (1913-2003), Igor Strawinski, Bronze, 1984, im Sockel monogrammiert und datiert, ca. 44 x 22 x 14 cm (H x B x T).
Der russische Künstler Gabriel Glikman studierte an der Leningrader Kunstakademie und fand in der damaligen Sowjetunion schnell Anerkennung. Seine Skulpturen aus Marmor und Bronze zieren bis heute Straßen, Plätze und Gebäude in Moskau, St. Petersburg und anderen russischen Städten. Seine Wurzeln hat die Kunst Glikmans noch in den konstruktivistischen Strömungen und der Avantgarde der 1930er Jahre. Seine Gemälde fanden in der Sowjetunion keine Beachtung und entsprachen nicht den staatlich verordneten Normen. In den 1980er Jahren gelang es ihm, in den Westen überzusiedeln, wo er in München ein Atelier gründete. Häufig dienen ihm Persönlichkeiten aus Musik und Kultur als Quelle der Inspiration.
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