Öl auf Holz, 23 x 32 cm. Signiert G. Falk Simon.
Das Objekt ist in der Nybrogatan 32 ausgestellt.
Greta Falk-Simon widmete sich ihr ganzes Leben lang der Kunst und malte sehr gerne. So hat sie ihre Sicht auf Kunst und den kreativen Prozess in ihren eigenen Worten beschrieben:
„Ein Bild zu malen kann wie ein aufregendes Abenteuer sein, weil man nie weiß, wie es enden wird. Vielleicht spielst du zuerst etwas rein Dekoratives, aber dann, während des Malens, bekommst du einen tieferen und völlig neuen Blick auf das Thema und gibst dem Bild am Ende stattdessen einen poetischen Charakter. In einem Kunstwerk musst du etwas von dir selbst geben, von deiner innersten Essenz. Wenn Künstler lernen, die Mittel zu beherrschen, entwerfen sie normalerweise einen Stil, der ihrem Temperament entspricht. Mal sehen, ob sie etwas zu geben haben. Ein Kunstwerk muss vor allem mit Liebe und Gefühl geschaffen werden, sonst hilft es nichts, wie großartig Wissen ist. Oft ist es ein Übermaß an Lebendigkeit oder innerer Angst, das dich zum Malen bringt, aber nach den Zeiten, in denen du glaubst, es geschafft zu haben, fühlst du dich ruhig und zufrieden.“
Greta Falk-Simon begann 1926 ihr Kunststudium bei Tor Bjurström und bereits im selben Jahr zog sie weiter nach Paris, um an der Académie de la Grande Chaumière zu studieren. Sie kehrte nach Schweden zurück und malte weiter an der Carl Wilhelmsons School of Painting. Anschließend wurde sie 1927—1933 an der Royal Danish Academy of Fine Arts ausgebildet. Auf ihrer Suche nach Inspiration reiste sie um die Welt und malte in den USA, England, Italien und Frankreich.
Zu Hause in Schweden hatte Greta Falk-Simon zu dieser Zeit Einzelausstellungen in zwei der bedeutendsten Stockholmer Galerien: der Galerie Moderne und Gummesons Konsthall.
Trotzdem ist ihre Kunst heute in Vergessenheit geraten.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an amelie.axson.johnson@auktionsverket.se.
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Öl auf Holz, 23 x 32 cm. Signiert G. Falk Simon.
Das Objekt ist in der Nybrogatan 32 ausgestellt.
Greta Falk-Simon widmete sich ihr ganzes Leben lang der Kunst und malte sehr gerne. So hat sie ihre Sicht auf Kunst und den kreativen Prozess in ihren eigenen Worten beschrieben:
„Ein Bild zu malen kann wie ein aufregendes Abenteuer sein, weil man nie weiß, wie es enden wird. Vielleicht spielst du zuerst etwas rein Dekoratives, aber dann, während des Malens, bekommst du einen tieferen und völlig neuen Blick auf das Thema und gibst dem Bild am Ende stattdessen einen poetischen Charakter. In einem Kunstwerk musst du etwas von dir selbst geben, von deiner innersten Essenz. Wenn Künstler lernen, die Mittel zu beherrschen, entwerfen sie normalerweise einen Stil, der ihrem Temperament entspricht. Mal sehen, ob sie etwas zu geben haben. Ein Kunstwerk muss vor allem mit Liebe und Gefühl geschaffen werden, sonst hilft es nichts, wie großartig Wissen ist. Oft ist es ein Übermaß an Lebendigkeit oder innerer Angst, das dich zum Malen bringt, aber nach den Zeiten, in denen du glaubst, es geschafft zu haben, fühlst du dich ruhig und zufrieden.“
Greta Falk-Simon begann 1926 ihr Kunststudium bei Tor Bjurström und bereits im selben Jahr zog sie weiter nach Paris, um an der Académie de la Grande Chaumière zu studieren. Sie kehrte nach Schweden zurück und malte weiter an der Carl Wilhelmsons School of Painting. Anschließend wurde sie 1927—1933 an der Royal Danish Academy of Fine Arts ausgebildet. Auf ihrer Suche nach Inspiration reiste sie um die Welt und malte in den USA, England, Italien und Frankreich.
Zu Hause in Schweden hatte Greta Falk-Simon zu dieser Zeit Einzelausstellungen in zwei der bedeutendsten Stockholmer Galerien: der Galerie Moderne und Gummesons Konsthall.
Trotzdem ist ihre Kunst heute in Vergessenheit geraten.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an amelie.axson.johnson@auktionsverket.se.
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