Feuersteinwaren. 2 Schüsseln und 2 Karotten mit Ausgießer, eine davon mit Deckel. Ø 8,5-23,5 cm. Entworfen im Jahr 1956.
Hertha Bengtson (1917–1993) war Designerin, Keramik- und Glaskünstlerin. Herthas Designsprache war geprägt von Leichtigkeit, Weiblichkeit, reizvollen Glasuren und einer starken Experimentierfreude. Am bekanntesten ist sie wohl für das 1951 auf den Markt gebrachte Geschirr „Blå Eld“.
Hertha Bengtson begann ihre Karriere 1937 als Musterdesignerin bei Hackefors, nachdem sie in einem Abendkurs Porzellanmalerei studiert hatte. Ihr außergewöhnlicher Sinn für Farbe und Form führte dazu, dass sie schnell engagiert wurde und ein wichtiger Teil der Produktion wurde. 1941 begann sie bei Rörstrands Porslinsfabrik zu arbeiten und war dort die nächsten zwei Jahrzehnte zusammen mit Designern wie Marianne Westman, Carl-Harry Stålhane und Gunnar Nylund aktiv.
Im letzten Teil seiner Karriere erweiterte Bengtson seine Arbeit um andere Materialien und Kooperationen. Sie entwarf Geschirr wie Jasmin aus Steinzeug für Höganäs und Caldo-Freddo für die deutsche Rosenthal-Gruppe und die Thomas-Fabrik. Darüber hinaus entwickelte sie eine Leidenschaft für Glas und begann mit Strömbergshyttan zusammenzuarbeiten, um ihr eigenes Kunstglas herzustellen.
„Koka“ wurde 1956 auf den Markt gebracht und ist für sein modernes und funktionales Design bekannt. Der Name „Koka“ bezieht sich darauf, dass das Geschirr speziell zum Kochen und Servieren warmer Speisen konzipiert wurde. Zum Geschirr gehörten feuer- und ofenfeste Töpfe, Schüsseln und Schüsseln, in denen Speisen direkt gekocht und dann zum Servieren auf den Tisch gestellt werden konnten. Dadurch entfiel der Bedarf an zusätzlichen Servierutensilien und der Abwaschaufwand reduzierte sich.
Geringer Verschleiß.
Haben Sie etwas Ähnliches zu verkaufen? Lassen Sie Ihr Objekt kostenlos schätzen!
Feuersteinwaren. 2 Schüsseln und 2 Karotten mit Ausgießer, eine davon mit Deckel. Ø 8,5-23,5 cm. Entworfen im Jahr 1956.
Hertha Bengtson (1917–1993) war Designerin, Keramik- und Glaskünstlerin. Herthas Designsprache war geprägt von Leichtigkeit, Weiblichkeit, reizvollen Glasuren und einer starken Experimentierfreude. Am bekanntesten ist sie wohl für das 1951 auf den Markt gebrachte Geschirr „Blå Eld“.
Hertha Bengtson begann ihre Karriere 1937 als Musterdesignerin bei Hackefors, nachdem sie in einem Abendkurs Porzellanmalerei studiert hatte. Ihr außergewöhnlicher Sinn für Farbe und Form führte dazu, dass sie schnell engagiert wurde und ein wichtiger Teil der Produktion wurde. 1941 begann sie bei Rörstrands Porslinsfabrik zu arbeiten und war dort die nächsten zwei Jahrzehnte zusammen mit Designern wie Marianne Westman, Carl-Harry Stålhane und Gunnar Nylund aktiv.
Im letzten Teil seiner Karriere erweiterte Bengtson seine Arbeit um andere Materialien und Kooperationen. Sie entwarf Geschirr wie Jasmin aus Steinzeug für Höganäs und Caldo-Freddo für die deutsche Rosenthal-Gruppe und die Thomas-Fabrik. Darüber hinaus entwickelte sie eine Leidenschaft für Glas und begann mit Strömbergshyttan zusammenzuarbeiten, um ihr eigenes Kunstglas herzustellen.
„Koka“ wurde 1956 auf den Markt gebracht und ist für sein modernes und funktionales Design bekannt. Der Name „Koka“ bezieht sich darauf, dass das Geschirr speziell zum Kochen und Servieren warmer Speisen konzipiert wurde. Zum Geschirr gehörten feuer- und ofenfeste Töpfe, Schüsseln und Schüsseln, in denen Speisen direkt gekocht und dann zum Servieren auf den Tisch gestellt werden konnten. Dadurch entfiel der Bedarf an zusätzlichen Servierutensilien und der Abwaschaufwand reduzierte sich.
Geringer Verschleiß.
Haben Sie etwas Ähnliches zu verkaufen? Lassen Sie Ihr Objekt kostenlos schätzen!