Lithografie
Signiert und nummeriert 42/250
90x63 cm
Arman (1928-2005), geboren als Pierre Fernandez in Frankreich, war ein einflussreicher Künstler, der mit der Nouveau Réalisme-Bewegung in Verbindung gebracht wurde. Sein Stil, bekannt als „Art of Accumulation“, stellte traditionelle Konventionen in Frage, indem er Alltagsgegenstände als künstlerisches Material verwendete. Inspiriert vom Konsum und der Massenkultur schuf er Kompositionen mit gefundenen und weggeworfenen Objekten wie Musikinstrumenten, Uhren und Haushaltsgegenständen. Diese Anhäufungen, bekannt als „Anhäufungen von Objekten“, untersuchten die Beziehung zwischen dem Individuum und der Konsumgesellschaft.
Arman experimentierte auch mit der Zerstörung und dem Wiederzusammenbau von Objekten in seinen „Objektbildern“, in denen er dreidimensionale Elemente in seine Leinwände integrierte. Seine Arbeit stellte Vorstellungen von Schönheit und Originalität in Frage, indem er alltägliche Objekte in Kunst verwandelte.
Im Laufe seiner Karriere hinterließ Arman ein bleibendes Erbe in der zeitgenössischen Kunst und beeinflusste Bewegungen wie Konzeptkunst und Pop-Art.
Hergestellt für die „Olympic Centennial Suite“ und 1992 von Centennial Editorial (Martí March) in Barcelona veröffentlicht. Referenzbibliographie: Bibliographie: M. Basso und C. Durán-Basté, „Suite Olympic Centennial: 50 Grands Peintres“, Lausanne, Musée Olympique, 1994; „Suite Olympic Centennial: zeitgenössische grafische Arbeit“, Malaga, Provinzrat von Malaga, Abteilung für Kultur und Bildung, 1997.
In einem guten Zustand.
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Signiert und nummeriert 42/250
90x63 cm
Arman (1928-2005), geboren als Pierre Fernandez in Frankreich, war ein einflussreicher Künstler, der mit der Nouveau Réalisme-Bewegung in Verbindung gebracht wurde. Sein Stil, bekannt als „Art of Accumulation“, stellte traditionelle Konventionen in Frage, indem er Alltagsgegenstände als künstlerisches Material verwendete. Inspiriert vom Konsum und der Massenkultur schuf er Kompositionen mit gefundenen und weggeworfenen Objekten wie Musikinstrumenten, Uhren und Haushaltsgegenständen. Diese Anhäufungen, bekannt als „Anhäufungen von Objekten“, untersuchten die Beziehung zwischen dem Individuum und der Konsumgesellschaft.
Arman experimentierte auch mit der Zerstörung und dem Wiederzusammenbau von Objekten in seinen „Objektbildern“, in denen er dreidimensionale Elemente in seine Leinwände integrierte. Seine Arbeit stellte Vorstellungen von Schönheit und Originalität in Frage, indem er alltägliche Objekte in Kunst verwandelte.
Im Laufe seiner Karriere hinterließ Arman ein bleibendes Erbe in der zeitgenössischen Kunst und beeinflusste Bewegungen wie Konzeptkunst und Pop-Art.
Hergestellt für die „Olympic Centennial Suite“ und 1992 von Centennial Editorial (Martí March) in Barcelona veröffentlicht. Referenzbibliographie: Bibliographie: M. Basso und C. Durán-Basté, „Suite Olympic Centennial: 50 Grands Peintres“, Lausanne, Musée Olympique, 1994; „Suite Olympic Centennial: zeitgenössische grafische Arbeit“, Malaga, Provinzrat von Malaga, Abteilung für Kultur und Bildung, 1997.
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