Siebdruck
Signiert und nummeriert 84/250
90x63 cm
Carmelo Arden-Quin (1913-2010) war ein bekannter uruguayisch-französischer Künstler und Mitbegründer der Kunstbewegung, die in den 1930er Jahren als „Konkrete Kunst“ bekannt war. In Uruguay geboren, zog er in den 1930er Jahren nach Paris, wo er zusammen mit Torres-García einflussreiches Mitglied der Künstlergruppe „Circle and Square“ wurde. Konkrete Kunst zeichnet sich durch ihren Fokus auf geometrische Formen, Abstraktion und technische Präzision aus. Arden-Quin entwickelte einen unverwechselbaren Stil, der Elemente der geometrischen Abstraktion mit einem experimentellen Ansatz verband und Materialien wie Metall und Holz verwendete, um dreidimensionale Werke zu schaffen. Seine Skulpturen und Gemälde erforschten die Beziehung zwischen Raum, Form und Farbe und spiegelten sein Interesse an Einfachheit und visueller Klarheit wider. Sein Vermächtnis ist ein wichtiger Beitrag zur abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts.
Hergestellt für die „Olympic Centennial Suite“ und 1992 von Centennial Editorial (Martí March) in Barcelona veröffentlicht. Referenzbibliographie: Bibliographie: M. Basso und C. Durán-Basté, „Suite Olympic Centennial: 50 Grands Peintres“, Lausanne, Musée Olympique, 1994; „Suite Olympic Centennial: zeitgenössische grafische Arbeit“, Málaga, Provinzrat von Malaga, Ministerium für Kultur und Bildung, 1997.
In einem guten Zustand.
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Carmelo Arden-Quin (1913-2010) war ein bekannter uruguayisch-französischer Künstler und Mitbegründer der Kunstbewegung, die in den 1930er Jahren als „Konkrete Kunst“ bekannt war. In Uruguay geboren, zog er in den 1930er Jahren nach Paris, wo er zusammen mit Torres-García einflussreiches Mitglied der Künstlergruppe „Circle and Square“ wurde. Konkrete Kunst zeichnet sich durch ihren Fokus auf geometrische Formen, Abstraktion und technische Präzision aus. Arden-Quin entwickelte einen unverwechselbaren Stil, der Elemente der geometrischen Abstraktion mit einem experimentellen Ansatz verband und Materialien wie Metall und Holz verwendete, um dreidimensionale Werke zu schaffen. Seine Skulpturen und Gemälde erforschten die Beziehung zwischen Raum, Form und Farbe und spiegelten sein Interesse an Einfachheit und visueller Klarheit wider. Sein Vermächtnis ist ein wichtiger Beitrag zur abstrakten Kunst des 20. Jahrhunderts.
Hergestellt für die „Olympic Centennial Suite“ und 1992 von Centennial Editorial (Martí March) in Barcelona veröffentlicht. Referenzbibliographie: Bibliographie: M. Basso und C. Durán-Basté, „Suite Olympic Centennial: 50 Grands Peintres“, Lausanne, Musée Olympique, 1994; „Suite Olympic Centennial: zeitgenössische grafische Arbeit“, Málaga, Provinzrat von Malaga, Ministerium für Kultur und Bildung, 1997.
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