STANISLAUS VON KALCKREUTH (1820-1894). Blick über einen Alpensee.

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STANISLAUS VON KALCKREUTH (1820-1894). Blick über einen Alpensee.
2345154. STANISLAUS VON KALCKREUTH (1820-1894). Blick über einen Alpensee.

Beschreibung

Stanislaus von Kalckreuth (1820-1894), Blick über einen Alpensee, Öl auf Leinwand, 1851, rechts unten signiert und datiert, auf dem Keilrahmen bezeichnet "Neo Palais N 1", rückseitig auf dem Rahmen mit Etikett, dort kyrillisch bezeichnet "Offiziershaus Inv. Nr. 890", ca. 111 x 176 cm, mit Rahmen ca. 138 x 203 cm.

Stimmungsvolles Alpenpanorama mit Blick auf einen See, vermutlich den Vierwaldstättersee. Gekonnt inszeniert der Künstler die besondere Lichtstimmung der teils wolkenverhangenen Gipfel und belebt die Szenerie mit Tier- und Figurenstaffage.
Kalckreuth studierte 1846-49 an der Düsseldorfer Akademie unter Johann Wilhelm Schirmer, der Kalkreuth in seiner Landschaftsmalerei nachhaltig beeinflusste. Kalkreuth unternahm zahlreiche Studienreisen durch die Schweiz, die Pyrenäen, Frankreich und Italien. Die von dort mitgebrachten Skizzen verarbeitete er zu seinen mit feinem Pinselstrich gemalten Landschaftskompositionen. Die Gebirgslandschaft zählt dabei zu seinen bevorzugten Motiven, die er mit gekonnt ausgeführter Linear- und Luftperspektive zu atmosphärischen Darstellungen verdichtete, darunter wiederholt den Vierwaldstättersee.
Kalckreuth war Mitbegründer und Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar. Ankäufe seiner Gemälde durch den König, Auftragsarbeiten für die Kavalierszimmer der Orangerie und die Verleihung der Großen Goldmedaille der Großen Akademie Ausstellung in Berlin begleiteten sein Schaffen.

Zustandsbericht

Mehrere Restaurierungen rückseitig mit Leinwandflicken hinterlegt, Retuschen, leichtes Craquelé, Rahmen mit kleinen Gebrauchsspuren.

Folgerecht

Nein

Thema

Kunst und Antiquitäten

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2345154. STANISLAUS VON KALCKREUTH (1820-1894). Blick über einen Alpensee.

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Stanislaus von Kalckreuth (1820-1894), Blick über einen Alpensee, Öl auf Leinwand, 1851, rechts unten signiert und datiert, auf dem Keilrahmen bezeichnet "Neo Palais N 1", rückseitig auf dem Rahmen mit Etikett, dort kyrillisch bezeichnet "Offiziershaus Inv. Nr. 890", ca. 111 x 176 cm, mit Rahmen ca. 138 x 203 cm.

Stimmungsvolles Alpenpanorama mit Blick auf einen See, vermutlich den Vierwaldstättersee. Gekonnt inszeniert der Künstler die besondere Lichtstimmung der teils wolkenverhangenen Gipfel und belebt die Szenerie mit Tier- und Figurenstaffage.
Kalckreuth studierte 1846-49 an der Düsseldorfer Akademie unter Johann Wilhelm Schirmer, der Kalkreuth in seiner Landschaftsmalerei nachhaltig beeinflusste. Kalkreuth unternahm zahlreiche Studienreisen durch die Schweiz, die Pyrenäen, Frankreich und Italien. Die von dort mitgebrachten Skizzen verarbeitete er zu seinen mit feinem Pinselstrich gemalten Landschaftskompositionen. Die Gebirgslandschaft zählt dabei zu seinen bevorzugten Motiven, die er mit gekonnt ausgeführter Linear- und Luftperspektive zu atmosphärischen Darstellungen verdichtete, darunter wiederholt den Vierwaldstättersee.
Kalckreuth war Mitbegründer und Direktor der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule in Weimar. Ankäufe seiner Gemälde durch den König, Auftragsarbeiten für die Kavalierszimmer der Orangerie und die Verleihung der Großen Goldmedaille der Großen Akademie Ausstellung in Berlin begleiteten sein Schaffen.

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