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Die von der Sowjetunion ausgehende Stilrichtung des Sozialistischen Realismus verbreitete sich seit den 1940ern bis zum Ende der 1980er Jahre fast im gesamten Osten Europas und zeigt die immer wiederkehrenden Themen aus dem Arbeitsleben des sozialistischen Alltags. Auch in der Ukraine prägten sie über Jahrzehnte den gesamten Kulturbetrieb. Es werden Feste und technische Errungenschaften dargestellt, Persönlichkeiten aus Geschichte und Politik glorifiziert sowie das einfache Leben auf dem Land. Die Künstler wurden größtenteils staatlich finanziert und an den großen Akademien ausgebildet. Ihre Werke schildern den Sozialismus in leuchtenden Farben und schmücken heute nicht mehr die Schulen und öffentlichen Gebäude sondern Privatsammlungen in ganz Europa. Museen zeigen die Werke gern als dekorative historische Dokumente einer vergangenen Epoche.
Alle in Hamburg gezeigten Gemälde stammen aus einer italienischen Privatsammlung, die über Jahre in der Ukraine zusammengetragen wurde.
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