Walter Arno (1930-2005), Haus des Denkers, Öl auf Hartfaserplatte, 1998, signiert und datiert, rückseitig nochmals datiert und betitelt, ca. 60 x 50 cm, mit Rahmen ca. 70 x 60,5 cm.
Walter Arno stammt aus Stettin und hieß eigentlich Arno Walter Beckmann. Später legte der den Namen 'Beckmann' ab (wegen der Nähe zu Max Beckmann): Er studierte Malerei in Berlin-Weißensee, ab 1948 in West-Berlin an der Hochschule für Bildende Künste. Ab 1950 war der Meisterschüler von Georg Tappert und ab 1953 von Carl Hofer. Er arbeitete zunächst als Bildhauer und 1958 erhielt er einen Lehrauftrag an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Neben den freien Arbeiten, die er regelmäßig in Ausstellungen präsentierte, war er u. a. für seine Ausführungen im öffentlichen und im sakralen Raum bekannt – vor allem in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen.
Geringe Gebrauchsspuren.
Walter Arno (1930-2005), Haus des Denkers, Öl auf Hartfaserplatte, 1998, signiert und datiert, rückseitig nochmals datiert und betitelt, ca. 60 x 50 cm, mit Rahmen ca. 70 x 60,5 cm.
Walter Arno stammt aus Stettin und hieß eigentlich Arno Walter Beckmann. Später legte der den Namen 'Beckmann' ab (wegen der Nähe zu Max Beckmann): Er studierte Malerei in Berlin-Weißensee, ab 1948 in West-Berlin an der Hochschule für Bildende Künste. Ab 1950 war der Meisterschüler von Georg Tappert und ab 1953 von Carl Hofer. Er arbeitete zunächst als Bildhauer und 1958 erhielt er einen Lehrauftrag an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Neben den freien Arbeiten, die er regelmäßig in Ausstellungen präsentierte, war er u. a. für seine Ausführungen im öffentlichen und im sakralen Raum bekannt – vor allem in Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen.
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