Das Telefon — eine schwedische Designgeschichte
Wenige Jahre nach der Gründung des Unternehmens im Jahr 1876 stellte LM Ericsson Telefone und später auch Telefonzentralen her. Die Modelle für den Heimgebrauch waren zum Aufhängen an der Wand vorgesehen. 1931 erhielt Jean Heiberg (1884-1976), ein norwegischer Künstler, den Auftrag, ein geeignetes Gehäuse für ein Telefon im Tischmodell herzustellen. Es wurde langlebig und wurde in mehreren Ländern für lokale Märkte hergestellt, aber immer aus Bakelit, dem modernen Kunststoff.
Beeinflusst vom amerikanischen Industriedesign begann Ralph Lysell (1907-1987) 1942, ein neues Telefon mit Hörer und Zifferblatt in einem Stück zu skizzieren. Die Entwicklungsarbeiten zogen sich hin und erst 1956 wurde das erste Ericophone von Chefdesigner Gösta Thames (1916-2006) vorgestellt, der die Arbeit leitete. Die Cobra, wie sie allgemein genannt wird, wurde in etwas mehr als 2.000.000 Exemplaren hergestellt.
Ericsson sah sich auch mit Konkurrenz konfrontiert, insbesondere im Geschäftsbereich. Dem Finanzier Axel Wenner-Gren gehörten die schwedischen Reläfabriken, deren Designer David Eklöv eine neue fortschrittliche Freisprecheinrichtung entwickelte — das Wegephone, das ab etwa 1960 in etwa 2000 Exemplaren produziert worden sein soll.
Abnutzung und Abnutzung.
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Das Telefon — eine schwedische Designgeschichte
Wenige Jahre nach der Gründung des Unternehmens im Jahr 1876 stellte LM Ericsson Telefone und später auch Telefonzentralen her. Die Modelle für den Heimgebrauch waren zum Aufhängen an der Wand vorgesehen. 1931 erhielt Jean Heiberg (1884-1976), ein norwegischer Künstler, den Auftrag, ein geeignetes Gehäuse für ein Telefon im Tischmodell herzustellen. Es wurde langlebig und wurde in mehreren Ländern für lokale Märkte hergestellt, aber immer aus Bakelit, dem modernen Kunststoff.
Beeinflusst vom amerikanischen Industriedesign begann Ralph Lysell (1907-1987) 1942, ein neues Telefon mit Hörer und Zifferblatt in einem Stück zu skizzieren. Die Entwicklungsarbeiten zogen sich hin und erst 1956 wurde das erste Ericophone von Chefdesigner Gösta Thames (1916-2006) vorgestellt, der die Arbeit leitete. Die Cobra, wie sie allgemein genannt wird, wurde in etwas mehr als 2.000.000 Exemplaren hergestellt.
Ericsson sah sich auch mit Konkurrenz konfrontiert, insbesondere im Geschäftsbereich. Dem Finanzier Axel Wenner-Gren gehörten die schwedischen Reläfabriken, deren Designer David Eklöv eine neue fortschrittliche Freisprecheinrichtung entwickelte — das Wegephone, das ab etwa 1960 in etwa 2000 Exemplaren produziert worden sein soll.
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