WERNER HELDT (1904-1954). Stadt.

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WERNER HELDT (1904-1954). Stadt.
3962272. WERNER HELDT (1904-1954). Stadt.

Beschreibung

Werner Heldt (1904-1954), Stadt, Tuschezeichnung, 1949, links unten mit Bleistift monogrammiert und datiert, ca. 36 x 49 cm (Blattformat), hinter Glas gerahmt, mit Rahmen ca. 61 x 71 cm.

PROVENIENZ: Privatsammlung Hamburg seit mindestens 40 Jahren.

Heldt stammte aus Berlin und besuchte die Kunstgewerbeschule, anschließend die Hochschule für bildende Künstler in Berlin-Charlottenburg. Seine künstlerische Arbeit ist geprägt von den Szenen aus dem 'Alten Berlin'. Eine Parisreise und die Begegnung mit dem französischen Maler Maurice Utrillo prägten Heldt sehr. Heldt's typischen Motive sind Stadtansichten, Fensterbilder, Kirchtürme, Brandmauern und immer wieder die Berliner Häuser, das Trümmermeer nach dem Krieg und der Wiederaufbau der Stadt. Werner Heldt feierte unmittelbar nach dem Krieg große Erfolge und malte sich ab 1947 in einen intensiven Schaffensrausch, obwohl die Zeiten für ihn schwer und eher von Depressionen geprägt waren. Heldt stand zwischen Exil und innerer Emigration und lehnte mehrmals eine ihm angetragene Professur ab.

Zustandsbericht

Blatt lose auf schwarzen Unterlagekarton montiert, kleine Nadeleinstiche in den Ecken sichtbar. Nicht ausgerahmt begutachtet.

Folgerecht

Ja

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3962272. WERNER HELDT (1904-1954). Stadt.

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Werner Heldt (1904-1954), Stadt, Tuschezeichnung, 1949, links unten mit Bleistift monogrammiert und datiert, ca. 36 x 49 cm (Blattformat), hinter Glas gerahmt, mit Rahmen ca. 61 x 71 cm.

PROVENIENZ: Privatsammlung Hamburg seit mindestens 40 Jahren.

Heldt stammte aus Berlin und besuchte die Kunstgewerbeschule, anschließend die Hochschule für bildende Künstler in Berlin-Charlottenburg. Seine künstlerische Arbeit ist geprägt von den Szenen aus dem 'Alten Berlin'. Eine Parisreise und die Begegnung mit dem französischen Maler Maurice Utrillo prägten Heldt sehr. Heldt's typischen Motive sind Stadtansichten, Fensterbilder, Kirchtürme, Brandmauern und immer wieder die Berliner Häuser, das Trümmermeer nach dem Krieg und der Wiederaufbau der Stadt. Werner Heldt feierte unmittelbar nach dem Krieg große Erfolge und malte sich ab 1947 in einen intensiven Schaffensrausch, obwohl die Zeiten für ihn schwer und eher von Depressionen geprägt waren. Heldt stand zwischen Exil und innerer Emigration und lehnte mehrmals eine ihm angetragene Professur ab.

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