Tagesmaße 44 x 52 cm. Rahmenmaße 54 x 61 cm.
In Lars Spaaks Malerei verbindet sich visionäres Denken mit formaler Strenge. Es ist ein Gemälde, das weder an die naturalistische Tradition noch an die Spontanität des reinen Ausdrucks gebunden ist, sondern das bewusst nach einer künstlerischen Sprache sucht, in der sich Menschliches und Kosmisches in Klarheit und Konzentration begegnen.
Lars Oskar Spaak (geb. 1927) ist ein schwedischer Künstler, dessen vielfältige Kunstfertigkeit sich über mehr als ein halbes Jahrhundert erstreckt. Spaak erhielt eine Ausbildung in Malerei an der Grünewald School of Painting in Stockholm (1943—1946) und weiter unter der Leitung von Pierre Olofsson an der Académie Libre. Seine Malerei zeichnet sich durch einen poetischen und philosophischen Ansatz aus, in dem Form und Farbe nicht nur visuelle Mittel sind, sondern Bedeutungen tragen, die einer Art kosmischer Symbolsprache zu entstammen scheinen. Er beschreibt Kunst als „Signalträger“ — einen Ort, an dem sich universelle Rhythmen und zeitlose Ausdrucksformen durch Farbe und Form bewegen. Dies spiegelt sich in seinen Gemälden wider, in denen Linien, Oberflächen und Farbfelder in räumlichen und rhythmischen Kompositionen zusammenwirken, oft mit einer architektonischen Struktur und technologischen Aneignung, die das Idiom des modernen Jahrhunderts widerspiegeln.
Durch ein Abendstudium und ein zielstrebiges Streben gelang es ihm, eine solide künstlerische Ausbildung aufzubauen und den Durchbruch zu finden. Er ließ sich von der Kunstliteratur der Bibliothek und von Künstlern wie Gösta Adrian-Nilsson und Fernand Léger inspirieren. Spaak hat sowohl in Schweden als auch international ausgestellt, unter anderem in Paris, Brüssel, New York, Nürnberg und Stockholm. Seine Arbeiten sind in mehreren Museumssammlungen vertreten, darunter dem Kalmar Art Museum, dem Västerås Art Museum und dem Örebro County Museum.
Leichter Abrieb am Rahmen.
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Tagesmaße 44 x 52 cm. Rahmenmaße 54 x 61 cm.
In Lars Spaaks Malerei verbindet sich visionäres Denken mit formaler Strenge. Es ist ein Gemälde, das weder an die naturalistische Tradition noch an die Spontanität des reinen Ausdrucks gebunden ist, sondern das bewusst nach einer künstlerischen Sprache sucht, in der sich Menschliches und Kosmisches in Klarheit und Konzentration begegnen.
Lars Oskar Spaak (geb. 1927) ist ein schwedischer Künstler, dessen vielfältige Kunstfertigkeit sich über mehr als ein halbes Jahrhundert erstreckt. Spaak erhielt eine Ausbildung in Malerei an der Grünewald School of Painting in Stockholm (1943—1946) und weiter unter der Leitung von Pierre Olofsson an der Académie Libre. Seine Malerei zeichnet sich durch einen poetischen und philosophischen Ansatz aus, in dem Form und Farbe nicht nur visuelle Mittel sind, sondern Bedeutungen tragen, die einer Art kosmischer Symbolsprache zu entstammen scheinen. Er beschreibt Kunst als „Signalträger“ — einen Ort, an dem sich universelle Rhythmen und zeitlose Ausdrucksformen durch Farbe und Form bewegen. Dies spiegelt sich in seinen Gemälden wider, in denen Linien, Oberflächen und Farbfelder in räumlichen und rhythmischen Kompositionen zusammenwirken, oft mit einer architektonischen Struktur und technologischen Aneignung, die das Idiom des modernen Jahrhunderts widerspiegeln.
Durch ein Abendstudium und ein zielstrebiges Streben gelang es ihm, eine solide künstlerische Ausbildung aufzubauen und den Durchbruch zu finden. Er ließ sich von der Kunstliteratur der Bibliothek und von Künstlern wie Gösta Adrian-Nilsson und Fernand Léger inspirieren. Spaak hat sowohl in Schweden als auch international ausgestellt, unter anderem in Paris, Brüssel, New York, Nürnberg und Stockholm. Seine Arbeiten sind in mehreren Museumssammlungen vertreten, darunter dem Kalmar Art Museum, dem Västerås Art Museum und dem Örebro County Museum.
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