EMIL PAUL BÖRNER (1888-1970). Monumentale, kalebassenförmige Bodenvase mit Kakteendekor, Modell J 237, Meißen, 1930er Jahre.

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EMIL PAUL BÖRNER (1888-1970). Monumentale, kalebassenförmige Bodenvase mit Kakteendekor, Modell J 237, Meißen, 1930er Jahre.
3639624. EMIL PAUL BÖRNER (1888-1970). Monumentale, kalebassenförmige Bodenvase mit Kakteendekor, Modell J 237, Meißen, 1930er Jahre.

Beschreibung

Weißporzellan, Bemalungen in Braun und eisenroten Tönen. Form und Bemalung von Paul Börner. Stark eingezogener, leicht ausgestellter Standring. Die gegliederte Wandung zweifach variierend gebaucht aufsteigend. Konisch sich weitender Hals mit leicht ausschwingender Lippe. Alternierender Federfries über dem Standring. Umlaufende, stilisierte Kakteengruppe mit üppigen Blüten. Über dem Fußrand das Künstlermonogramm. H: ca. 104 cm. Unterglasurblaue Schwertermarke

Börner war Mitarbeiter der Manufaktur Meißen ab 1911, ab 1923 besaß er ein eigenes Meisteratelier u. ab 1930 war er Direktor der Malerei- u. Gestaltungsabteilung; neben dieser Tätigkeit hatte er ab 1937 eine Professur an der Dresdner Akademie für Kunsthandwerk inne u. lehrte ab 1942 an der Staatlichen Kunsthochschule Dresden.

Zustandsbericht

Von der Manufaktur Meissen durchgeführte Restaurierungen. Laut Rechnung vom 2011 wurden folgende Arbeiten durchgeführt:
Neuer Boden mit zeitgemäßer Schwertermarke, nachvergolden, Fehlstellen ausfüllen. Goldretusche, museale Retusche (Risse auf Bemalung nicht mehr sichtbar; Risse auf weißen Stellen säubern).

Folgerecht

Nein

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3639624. EMIL PAUL BÖRNER (1888-1970). Monumentale, kalebassenförmige Bodenvase mit Kakteendekor, Modell J 237, Meißen, 1930er Jahre.

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Weißporzellan, Bemalungen in Braun und eisenroten Tönen. Form und Bemalung von Paul Börner. Stark eingezogener, leicht ausgestellter Standring. Die gegliederte Wandung zweifach variierend gebaucht aufsteigend. Konisch sich weitender Hals mit leicht ausschwingender Lippe. Alternierender Federfries über dem Standring. Umlaufende, stilisierte Kakteengruppe mit üppigen Blüten. Über dem Fußrand das Künstlermonogramm. H: ca. 104 cm. Unterglasurblaue Schwertermarke

Börner war Mitarbeiter der Manufaktur Meißen ab 1911, ab 1923 besaß er ein eigenes Meisteratelier u. ab 1930 war er Direktor der Malerei- u. Gestaltungsabteilung; neben dieser Tätigkeit hatte er ab 1937 eine Professur an der Dresdner Akademie für Kunsthandwerk inne u. lehrte ab 1942 an der Staatlichen Kunsthochschule Dresden.

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Von der Manufaktur Meissen durchgeführte Restaurierungen. Laut Rechnung vom 2011 wurden folgende Arbeiten durchgeführt:
Neuer Boden mit zeitgemäßer Schwertermarke, nachvergolden, Fehlstellen ausfüllen. Goldretusche, museale Retusche (Risse auf Bemalung nicht mehr sichtbar; Risse auf weißen Stellen säubern).

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