Rudi Baerwind - Aquarell - Farblithografie 43/50 - signiert
Der 1910 in Mannheim geborene deutsche Maler Rudi Baerwind beginnt sein Studium an der Münchner Akademie der Künste, um es an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und an der Pariser Académie Fernand Léger fortzusetzen. 1932 erfolgt sein erster Parisaufenthalt, gefolgt von einem zweiten Besuch im Jahr 1936, wo Baerwind am «Salon des Surindepéndants» teilnimmt. Zwei Jahre später gerät Baerwind in russische Kriegsgefangenschaft und beginnt nach dem Verlust seiner Werke 1945 einen Neuanfang in seiner Geburtsstadt. Baerwind, der zunächst in Anlehnung an den frühen deutschen Expressionismus bewegte Figurenkompositionen schafft, orientiert sich nach einer surrealistischen Phase an der abstrakten Kunst, die sich in der Nachkriegszeit zum internationalen Stil ausweitet.
1968 gründet Baerwind in Mannheim das experimentelle «Symposion der Künste» als Ausstellungs- und Begegnungsort und wird zum Ehren-Mitglied an den Akademien in Rom und London ernannt. Im November 1982 verstirbt Rudi Baerwind und hinterlässt ein Gesamtwerk, das neben seinen abstrakten Kompositionen, Porträts, Materialbilder und Reliefs in Beton umfasst.
Maße
- Höhe: ca. 52cm
- Breite: ca. 72cm.
- sehr guter Zustand; siehe Bilder
- altersbedingte Gebrauchsspuren; siehe Bilder.
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Rudi Baerwind - Aquarell - Farblithografie 43/50 - signiert
Der 1910 in Mannheim geborene deutsche Maler Rudi Baerwind beginnt sein Studium an der Münchner Akademie der Künste, um es an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und an der Pariser Académie Fernand Léger fortzusetzen. 1932 erfolgt sein erster Parisaufenthalt, gefolgt von einem zweiten Besuch im Jahr 1936, wo Baerwind am «Salon des Surindepéndants» teilnimmt. Zwei Jahre später gerät Baerwind in russische Kriegsgefangenschaft und beginnt nach dem Verlust seiner Werke 1945 einen Neuanfang in seiner Geburtsstadt. Baerwind, der zunächst in Anlehnung an den frühen deutschen Expressionismus bewegte Figurenkompositionen schafft, orientiert sich nach einer surrealistischen Phase an der abstrakten Kunst, die sich in der Nachkriegszeit zum internationalen Stil ausweitet.
1968 gründet Baerwind in Mannheim das experimentelle «Symposion der Künste» als Ausstellungs- und Begegnungsort und wird zum Ehren-Mitglied an den Akademien in Rom und London ernannt. Im November 1982 verstirbt Rudi Baerwind und hinterlässt ein Gesamtwerk, das neben seinen abstrakten Kompositionen, Porträts, Materialbilder und Reliefs in Beton umfasst.
Maße
- Höhe: ca. 52cm
- Breite: ca. 72cm.
- sehr guter Zustand; siehe Bilder
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