Komposition, alter Kunstdruck, Maße: 32 x 37 cm.
Serge Poliakoff (1900 – 1969) war ein russischer Maler und gilt bis heute als der wichtigste Vertreter der "Nouvelle Ècole de Paris". Nach einer behüteten Kindheit entschloss er sich früh, in Zügen der Russischen Revolution auf Umwegen nach Paris zu fliehen. Dort verbrachte er fast sein ganzes Leben.
Zu Beginn bevorzugte er noch die figurative Malerei in der akademischen Tradition wie Landschaften und Akte, um sich später – unter dem starken Einfluss von Wassily Kandinsky – ganz der Abstraktion zu verschreiben.
Als Erstes noch in graubraunen, dann in leuchtenden Kompositionen setzte er puzzleartig asymmetrische Farbflächen zusammen, ohne das Gleichgewicht der Harmonie anzugreifen. Poliakoff studierte die wechselseitige Wirkung der Farben genau, um zu kontrastreichen, aber klaren Flächen zu gelangen. Dabei kehrten Gelb, Blau und Rot immer wieder. In seinem Spätwerk bevorzugte er in seiner Bildsprache die Monochromie der Farben. An das von ihm entwickelten Konzept der abstrakten Farbmalerei arbeitete Poliakoff bis zu seinem Tod weiter.
Poliakoff nahm zwei Mal an der documenta und an der Biennale in Venedig teil. Seine Arbeiten wurden in den größten europäischen und amerikanischen Museen in Europa gezeigt.(Quelle: https://www.galerie-boisseree.com/de/artists/serge-poliakoff.html).
Guter gebrauchter Zustand, siehe Bilder.
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Komposition, alter Kunstdruck, Maße: 32 x 37 cm.
Serge Poliakoff (1900 – 1969) war ein russischer Maler und gilt bis heute als der wichtigste Vertreter der "Nouvelle Ècole de Paris". Nach einer behüteten Kindheit entschloss er sich früh, in Zügen der Russischen Revolution auf Umwegen nach Paris zu fliehen. Dort verbrachte er fast sein ganzes Leben.
Zu Beginn bevorzugte er noch die figurative Malerei in der akademischen Tradition wie Landschaften und Akte, um sich später – unter dem starken Einfluss von Wassily Kandinsky – ganz der Abstraktion zu verschreiben.
Als Erstes noch in graubraunen, dann in leuchtenden Kompositionen setzte er puzzleartig asymmetrische Farbflächen zusammen, ohne das Gleichgewicht der Harmonie anzugreifen. Poliakoff studierte die wechselseitige Wirkung der Farben genau, um zu kontrastreichen, aber klaren Flächen zu gelangen. Dabei kehrten Gelb, Blau und Rot immer wieder. In seinem Spätwerk bevorzugte er in seiner Bildsprache die Monochromie der Farben. An das von ihm entwickelten Konzept der abstrakten Farbmalerei arbeitete Poliakoff bis zu seinem Tod weiter.
Poliakoff nahm zwei Mal an der documenta und an der Biennale in Venedig teil. Seine Arbeiten wurden in den größten europäischen und amerikanischen Museen in Europa gezeigt.(Quelle: https://www.galerie-boisseree.com/de/artists/serge-poliakoff.html).
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