ROBERT DE VAUGONDY, Royaume de Danemarck, ca. 1750.
4837749. ROBERT DE VAUGONDY, Royaume de Danemarck, ca. 1750.
Bilder
4837749. ROBERT DE VAUGONDY, Royaume de Danemarck, ca. 1750.
Beschreibung
Gilles Robert de Vaugondy (1688-1766) & Didier Robert de Vaugondy (1723-1786), "Royaume de Danemarck, qui comprend le Nort-Jutland divisé en ses quatre Dioceses, le Sud-Jutland divisé en ses deux Duchés de Sleswick et de Hosltein, et les isles de Fionie, Selande, Laland,...", aus dem "Atlas Universel", gestochene und grenzkolorierte Karte von Dänemark, dem südlichsten Schweden und Norddeutschland, ca. 1750 (herausgegeben in Paris 1757).
Platte: 50,2 x 58,5 cm.
Blatt: 51,2 x 66 cm.
1757 wurde der "Atlas Universel" veröffentlicht, einer der bedeutendsten Atlanten des 18. Jahrhunderts. Vater und Sohn Vaugondy untersuchten und korrigierten ältere Karten und Quellen und verifizierten Längen- und Breitengrade durch astronomische Beobachtungen. Das ältere Material wurde überarbeitet und um viele neue Ortsnamen ergänzt. Die Familie war durch das Enkelkind Pierre Moulard-Sanson mit dem Kartografen Nicolas Sanson verwandt, von dem sie den Großteil des kartografischen Materials erbten. Eine weitere wichtige Grundlage für die Arbeit am "Atlas Universel" bildeten Karten und Platten, die nach dem Kartografen Hubert Jaillot erworben wurden.
Bei der Arbeit an den Karten von Kanada und Südamerika wurden Informationen aus dem Dépôt de la Marine (Dépôt des Cartes et Plans de la Marine) herangezogen. Genau wie Ortelius und Mercator gaben Vater und Sohn Vaugondy ihre Quellen an, was heute das Studium der Geschichte der Kartografie dieser Zeit erleichtert.
Didier Robert de Vaugondy wurde 1760 zum Geografen von Louis XV. ernannt.
Zustandsbericht
Vergilbt, Flecken. Oberflächenschmutz. Knicke entlang und über dem Mittelfalz. Oberer und unterer Teil des Mittelfalzes mit Einrissen (35 mm, 50 mm, im Bild). Schäden und kleine Einrisse (ca. 5-12 mm) entlang der Blattränder/Marginalien. Einige Einrisse (10-25 mm) in der Bildfläche am oberen Blattrand. Papierausdünnung entlang des Mittelfalzes a tergo. Tintenbeschriftung a tergo scheint in der oberen linken Bildecke durch.
Nicht gerahmt.
4837749. ROBERT DE VAUGONDY, Royaume de Danemarck, ca. 1750.
Beschreibung
Gilles Robert de Vaugondy (1688-1766) & Didier Robert de Vaugondy (1723-1786), "Royaume de Danemarck, qui comprend le Nort-Jutland divisé en ses quatre Dioceses, le Sud-Jutland divisé en ses deux Duchés de Sleswick et de Hosltein, et les isles de Fionie, Selande, Laland,...", aus dem "Atlas Universel", gestochene und grenzkolorierte Karte von Dänemark, dem südlichsten Schweden und Norddeutschland, ca. 1750 (herausgegeben in Paris 1757).
Platte: 50,2 x 58,5 cm.
Blatt: 51,2 x 66 cm.
1757 wurde der "Atlas Universel" veröffentlicht, einer der bedeutendsten Atlanten des 18. Jahrhunderts. Vater und Sohn Vaugondy untersuchten und korrigierten ältere Karten und Quellen und verifizierten Längen- und Breitengrade durch astronomische Beobachtungen. Das ältere Material wurde überarbeitet und um viele neue Ortsnamen ergänzt. Die Familie war durch das Enkelkind Pierre Moulard-Sanson mit dem Kartografen Nicolas Sanson verwandt, von dem sie den Großteil des kartografischen Materials erbten. Eine weitere wichtige Grundlage für die Arbeit am "Atlas Universel" bildeten Karten und Platten, die nach dem Kartografen Hubert Jaillot erworben wurden.
Bei der Arbeit an den Karten von Kanada und Südamerika wurden Informationen aus dem Dépôt de la Marine (Dépôt des Cartes et Plans de la Marine) herangezogen. Genau wie Ortelius und Mercator gaben Vater und Sohn Vaugondy ihre Quellen an, was heute das Studium der Geschichte der Kartografie dieser Zeit erleichtert.
Didier Robert de Vaugondy wurde 1760 zum Geografen von Louis XV. ernannt.
Zustandsbericht
Vergilbt, Flecken. Oberflächenschmutz. Knicke entlang und über dem Mittelfalz. Oberer und unterer Teil des Mittelfalzes mit Einrissen (35 mm, 50 mm, im Bild). Schäden und kleine Einrisse (ca. 5-12 mm) entlang der Blattränder/Marginalien. Einige Einrisse (10-25 mm) in der Bildfläche am oberen Blattrand. Papierausdünnung entlang des Mittelfalzes a tergo. Tintenbeschriftung a tergo scheint in der oberen linken Bildecke durch.
Nicht gerahmt.