Handmontiert, bestehend aus 1026 Teilen, Cockpit mit textilbezogenem Fahrersitz, Maßstab 1:18, Artikelnr.: M-034.
Inklusive Originalkarton, Zertifikat und Reinigungstuch, Länge ca. 24 cm.
GESCHICHTE: Mit dem Typ C nahm Auto-Union 1936 mit einem 750 kg schweren Rennwagen an internationalen Rennwettbewerben teil, der die Eigenschaft hatte, etablierte Marken besiegen zu können — allen voran den Favoriten Mercedes-Benz.
Das von Ferdinand Porsche entwickelte Auto hatte ein wichtiges Konstruktionsmerkmal: die revolutionäre Platzierung eines 16-Zylinder-V-Motors hinter dem Fahrer und vor der Hinterachse.
Der Motor war mit einem Roots-Kompressor ausgestattet, und der Typ C erreichte in der dritten Stufe eine Leistung von 520 PS bei 5000 U/min. Diese Stärke erforderte größtmögliches Fingerspitzengefühl und vollständiges fahrerisches Geschick des Fahrers.
Kein Geringerer als Bernd Rosemeyer, der neue Star des Grand-Prix-Zirkus, beherrschte dieses Auto so gekonnt und hervorragend, dass er 1936 zum unangefochtenen Spitzenfahrer wurde. Für die Marke mit den vier Wickelringen ging er von Sieg zu Sieg.
Die Kombination aus dem brillanten Rennwagen Typ C und dem talentierten jungen Fahrer Bernd Rosemeyer wurde 1936 mit 5 Grand-Prix-Siegen zu einer Erfolgsgeschichte und krönte sich zum Europameister. Ebenfalls 1937 war Bernd Rosemeyer mit seinem Typ C der überlegene Fahrer und konnte dann seinerseits 5 weitere Rennen gewinnen — was Mercedes zusätzlich daran hinderte, die totale Dominanz zu erlangen.
Neuer Zustand.
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Handmontiert, bestehend aus 1026 Teilen, Cockpit mit textilbezogenem Fahrersitz, Maßstab 1:18, Artikelnr.: M-034.
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GESCHICHTE: Mit dem Typ C nahm Auto-Union 1936 mit einem 750 kg schweren Rennwagen an internationalen Rennwettbewerben teil, der die Eigenschaft hatte, etablierte Marken besiegen zu können — allen voran den Favoriten Mercedes-Benz.
Das von Ferdinand Porsche entwickelte Auto hatte ein wichtiges Konstruktionsmerkmal: die revolutionäre Platzierung eines 16-Zylinder-V-Motors hinter dem Fahrer und vor der Hinterachse.
Der Motor war mit einem Roots-Kompressor ausgestattet, und der Typ C erreichte in der dritten Stufe eine Leistung von 520 PS bei 5000 U/min. Diese Stärke erforderte größtmögliches Fingerspitzengefühl und vollständiges fahrerisches Geschick des Fahrers.
Kein Geringerer als Bernd Rosemeyer, der neue Star des Grand-Prix-Zirkus, beherrschte dieses Auto so gekonnt und hervorragend, dass er 1936 zum unangefochtenen Spitzenfahrer wurde. Für die Marke mit den vier Wickelringen ging er von Sieg zu Sieg.
Die Kombination aus dem brillanten Rennwagen Typ C und dem talentierten jungen Fahrer Bernd Rosemeyer wurde 1936 mit 5 Grand-Prix-Siegen zu einer Erfolgsgeschichte und krönte sich zum Europameister. Ebenfalls 1937 war Bernd Rosemeyer mit seinem Typ C der überlegene Fahrer und konnte dann seinerseits 5 weitere Rennen gewinnen — was Mercedes zusätzlich daran hinderte, die totale Dominanz zu erlangen.
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