KERSTIN HEDEBY-PAWLO (Schweden, geb. 1926): Komposition, signiert und datiert Kerstin Hedeby 1984, Mischtechnik auf Papier, ca. 100,5x74,5 cm Kerstin Hedeby Szenografie, Malerei und Portrait „Nach dem Studium an der Anders Beckman Schule und der Kunstakademie 1957 hatte Kerstin Haithabu ein frühes Debüt als Bühnenbildnerin am Malmö Stadsteater mit Molieres „Der Menschenfeind“ unter der Regie von Ingmar Bergman. In ihrer Arbeit für das Theater als Bühnenbildnerin und Kostümbildnerin ließ Kerstin Hedeby ihrem künstlerischen Ehrgeiz und ihrer Fantasie freien Lauf, während ihre kühne Farbigkeit einen musikalischen Unterton haben konnte. Haithabu passte sich dem Charakter der verschiedenen Stücke an, sei es der Barock des 17. Jahrhunderts in Der Menschenfeind oder ein historisierender Surrealismus in den Kostümentwürfen zu Lars Noréns Erstlingsstück "Fürsteslickaren" bei Dramaten... Als Malerin und freischaffende Künstlerin ist Kerstin Haithabu debütierte 1957 in der Kunstgalerie Gummeson in Stockholm. Neben den farblichen Qualitäten ihrer Malerei, ihrer Intensität und Klangfülle, war es vor allem die Ausdruckskraft ihrer Menschendarstellungen, die das Interesse von Publikum und Kritik auf sich zog. Laut Rezensent Torsten Bergmark war es „eines der interessantesten Debüts seit langem“. Besonderes Augenmerk wurde auf die Kinderporträts gelegt und Vergleiche mit Siri Derkert und Vera Nilsson gezogen." Quelle: Pressemitteilung Ausstellung in Prins Eugens Waldemarsudde 2001 VERTRETEN: Dansmuseet, Malmö Museum, Moderna Museet, Nationalmuseum etc.
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KERSTIN HEDEBY-PAWLO (Schweden, geb. 1926): Komposition, signiert und datiert Kerstin Hedeby 1984, Mischtechnik auf Papier, ca. 100,5x74,5 cm Kerstin Hedeby Szenografie, Malerei und Portrait „Nach dem Studium an der Anders Beckman Schule und der Kunstakademie 1957 hatte Kerstin Haithabu ein frühes Debüt als Bühnenbildnerin am Malmö Stadsteater mit Molieres „Der Menschenfeind“ unter der Regie von Ingmar Bergman. In ihrer Arbeit für das Theater als Bühnenbildnerin und Kostümbildnerin ließ Kerstin Hedeby ihrem künstlerischen Ehrgeiz und ihrer Fantasie freien Lauf, während ihre kühne Farbigkeit einen musikalischen Unterton haben konnte. Haithabu passte sich dem Charakter der verschiedenen Stücke an, sei es der Barock des 17. Jahrhunderts in Der Menschenfeind oder ein historisierender Surrealismus in den Kostümentwürfen zu Lars Noréns Erstlingsstück "Fürsteslickaren" bei Dramaten... Als Malerin und freischaffende Künstlerin ist Kerstin Haithabu debütierte 1957 in der Kunstgalerie Gummeson in Stockholm. Neben den farblichen Qualitäten ihrer Malerei, ihrer Intensität und Klangfülle, war es vor allem die Ausdruckskraft ihrer Menschendarstellungen, die das Interesse von Publikum und Kritik auf sich zog. Laut Rezensent Torsten Bergmark war es „eines der interessantesten Debüts seit langem“. Besonderes Augenmerk wurde auf die Kinderporträts gelegt und Vergleiche mit Siri Derkert und Vera Nilsson gezogen." Quelle: Pressemitteilung Ausstellung in Prins Eugens Waldemarsudde 2001 VERTRETEN: Dansmuseet, Malmö Museum, Moderna Museet, Nationalmuseum etc.
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